Flipchart-Galerie

Bleiben Sie standhaft!

Bildnachweis: Robert Kneschke (Fotolia)
Bildnachweis: Robert Kneschke (Fotolia)

Mal ehrlich:

8 Stunden sitzen! Wer ist das gewohnt?

Die wenigsten unserer Teilnehmer wahrscheinlich!

 

Müdigkeit können wir vorbeugen und noch mehr Aufmerksamkeit unterstützen wir, indem wir einfach mal 2 oder 3 Stehtische in den Seminarraum stellen und unsere Teilnehmer selbst entscheiden lassen, ob Sie sich stehend oder sitzend am Seminargeschehen beteiligen wollen.

 

Nicht nur wache Augen, auch schmerzfreie Rücken und dankbare Vorgesetzte werden es Ihnen danken!

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Verdrehte Aktivierung

Die linke Gehirnhälfte aktivieren Sie, z.B. anch dem Mittagessen, mit diesem kleinen Helferlein: Einem Drahtbinderücken.

Teilen Sie diese an jeden Teilnehmer aus.

 

Erzählen Sie eine kleine Geschichte: "Ich habe einen Kunden, der hat ein paar solcher Maschinen, die diese (Draht-/Plastik-)Binderücken herstellen. Ja, sie sind dafür gedacht Papier zusammen zu binden. Nun… in Zeiten des papierlosen Büros hat er umsatzeinbußen zu verzeichnen. Da er weiß, dass ich viel mit Menschen zu tun habe, bat er mich, einmal zu in dengruppen nachzufragen, wo er denn diese Produkte anderweitig einsetzen könnte.

Seien Sie kreativ. Als was können wir diese Teile alternativ nutzen?“

 

Lassen Sie die Teilnehmer ein wenig kreativ werden.

Nach ein paar Minuten werden die Ideen weniger. Sammeln Sie einmal in der Runde. Welche Ideen sind entstanden.

 

Fahren Sie fort:

„Nun, mein Kunde ist nicht das hellste Köpfchen und hat nun auch noch in Maschinen investiert, die diese Teile in jeder Größe und jedem beliebigen Material herstellen kann. Haben Sie weitere Ideen?“

 

Von Blumentopfhalterung über das Armband oder Rückkratzgerät werden Sie einige Ideen ’serviert’ bekommen.

Auch schön: Fragen Sie nach einem branchenspezifischen Einsatz.

Diese kleinen, praktischen Helferlein bekommen Sie einzeln im Schreibwareneinzelhandel oder über den folgenden Link:

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Der Würfel der Wertschätzung

Konflikte, Reklamationen, Blickwinkel, Wertschätzung - dieser Würfel passt in viele Trainingssituationen: wertschätzend mit der Meinung oder Einstellung anderer umgehen, ist oft ein Thema in meinen Trainings.

 

Ich nutze zur Darstellung einen aufblasbaren Würfel. Diesen blase ich vor den Augen der Teilnehmer auf,  verliere noch einen Spruch über meine Lungenkapazität, verschaffe den Teilnehmern eine kleine Aufmerksamkeitspause und mir einen wirkungsvollen Auftritt.

 

Der Würfel ist nun also aufgeblasen. Ich halte  ihn in de Mitte der Gruppe und frage jeden einzelnen, was er sieht. Der eine sieht die 1, der andere die 6, ein andere die 6 und die 4 usw. Lassen Sie sich Zeit damit.

Die Teilnehmer verstehen natürlich sehr schnell, worauf ich hinaus will und bestätigen, dass jeder Mensch eine andere Sicht auf die Dinge hat. Diese Erkenntnis unterstützen wir mit entsprechenden Modellen und hinweisen. 

 

Ein wirkungsvolles Symbol und dankbares Tool für unseren Moderationskoffer, da aufblasbar und klein.

Aufblasbare Würfel bekommen Sie z.B. über den nachfolgenden Link:


In einer kleinen Gruppe kann man auch gut mit einer Tasse arbeiten. Henkel links, Henkel rechts, vorn, gar keiner, Schatten, etc

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Mit Postkarten in die Vorstellungsrunde

Kreativ von Anfang an - bieten Sie ihren Teilnehmern doch mal einen anderen Einstieg in die Vorstellungsrunde.

 

Legen Sie Postkarten aus - auf dem Boden, einem separaten Tisch oder dort wo sie Platz finden. Einfach kreuz und quer, mit unterschiedlichen Aussagen, Statements und (witzigen) Sprüchen.

Lassen Sie die Teilnehmer aufstehen (Aktivierung!) und sich in Ruhe eine Karte aussuchen.

Die Teilnehmer dürfen sich setzen, nachdem sie eine Karte ausgewählt haben. Nun beginnt die Vorstellungsrunde und statt des gewohnten ‚Wo komme ich her, wo gehe ich hin‘ beschreiben die Teilnehmer ihre augewählte Karte und erklären, warum sie diese Karte ausgewählt haben.

So wird es gleich persönlich und die Teilnehmer erfahren etwas voneinander.

 

Und das Trainer-Goodie: Bereist bei der Auswahl der Karten erkennen Sie, welchen Teilnehmer-Typen Sie vor sich haben - ist es der sich der Schnelle-Extrovertierte, der auch gern nach vorn prescht und sich in der Gruppe äußert oder haben Sie den jenigen vor sich, der jede Karte intensiv durchliest und als letzter vor den Karten steht, um auch diese Entscheidung gut abzuwägen.

Also, ran an die Karten! 

Und das beste: Die Karten können Sie sich kostenlos bei Ihrem nächsten Restaurant- oder Barbesuch einfach zusammensammeln. 

 

Sie kommen nicht oft raus? Fragen Sie Freunde und Bekannte oder finden Sie welche über den folgenden Link:

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Zottelig durch die Runde

Die Vorstellungsrunde - nichts ist schlimmer für die Teilnehmer, als die Vorstellung brav im Kreis, der Reihe nach zu durchlaufen.

Spätestens drei Teilnehmer vor einem hört man nicht mehr richtig zu, legt sich die ‚richtigen‘ Worte zurecht, bewundert die Worte der Vorgänger und ärgert sich, dass man selbst nicht so gut vorbereitet ist und sich so toll präsentieren kann - die Nervosität steigt!

 

Diese kleinen Zottelbälle erleichtern den Teilnehmern diesen wichtigen Teil des Trainings. Fragen sie nach einem Freiwilligen, der sich nach der vorher festgelegten Fragen den anderen Teilnehmern vorstellt. Werfen Sie dem ersten Teilnehmer den Ball zu. Er soll ihn danach nach belieben weitergeben.

 

Alternativ können Sie auch einen Tennis- oder Jonglierball nutzen. Der Zottelball hat den Vorteil, dass er sehr leicht und weich ist und nicht springt, somit sind Verletzungen ausgeschlossen und auch die Kaffeetassen und Gläser bleiben in den meisten Fällen an ihren Plätzen stehen.

 

 

Die Zottelbälle finden Sie zum Beispiel über den nachfolgenden Link:


Und als sehr günstige Alternative bieten sich Boll-Bommel an:


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Wie zwei Kleiderbügel und ein Spiegel den Last-Minute-Trainer retten :)

Wer kennt das nicht?

Nochmal schnell die Flipcharts für morgen im Hotel fertig stellen...

 

Man nehme zwei Kleiderbügel und einen Schrank/Spiegel o.ä.

Und fertig ist... Der Hotel-Flipchart :D

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Wie 'rabenschwarze Rätsel' zum Seminarerfolg beitragen

Ob im Kommunikationstraining, Führungskräfte- oder Verkaufsseminar - ‚Fragen’ sind in vielen Schulungen ein wichtiges Thema.

Doch welche Methode verwenden, wenn es darum offene Fragen und geschlossene Fragen vorzustellen und zu trainieren?

 

Die ‚Black-Stories - rabenschwarze Rätsel’ sind kurze Mordfälle, die die Teilnehmer lösen müssen. 

Sie dürfen hierzu nur geschlossene Fragen stellen, also Frage, auf die der Spielleiter mit ja oder nein antworten kann. Achten Sie darauf, dass die Teilnehmer auch wirklich Fragen stellen und nicht nur Vermutungen in den Raum werfen.

 

So erreichen Sie, dass die Teilnehmer bewusster mit ihrer Sprache umgehen.

In vielen Fällen, setzen die Teilnehmer auch falsche Tatsachen voraus, was man wunderbar in die anschliessende Reflektion und den Trainingsablauf einfliessen lassen kann.

Diese Methode unterstützt nicht nur den Prozess des Bewusstwerdens, sie zeigt auch auf, wie hilfreich offene Fragen sind, um zielgerichtet an die Lösung eines Mordfalls, bzw. eines Mitarbeiter- oder Verkaufsgespräches zu gehen.

 

Ich nutze diese ‚Black Stories‘ gern als Icebreaker nach dem Mittagessen, wenn ich direkt wieder in das Thema einsteigen muss.

Sie können die Rätsel auch in Gruppen lösen lassen, die Fragen begrenzen oder für jede JA-Antwort einen kleinen Preis (Bonbons, Schokoriegel etc.) verschenken.

 

Diese Methode ist von 1 - 10 Personen anzuwenden. Die rabenschwarzen Rätsel können Sie überfolgenden Link erwerben: 

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Süße Allrounder

"Ach, die sind ja niedlich!"

 

Diese kleinen Helferlein spenden nicht nur frischen Atem, sie zaubern Ihren Teilnehmern garantiert ein Lächeln auf die Lippen und lassen sich zusätzlich wunderbar zur Gruppeneinteilung nutzen.

 

Stellen Sie jedem Teilnehmer ein Döschen auf den Platz. Den ersten Sympathiepunkt haben Sie damit bereits vor der Begrüßung eingeheimst.

Geht es in die erste Gruppenarbeit, bitten Sie die Teilnehmer sich mit den Teilnehmern zusammen zu tun, die gleiche TicTac-Farbe auf ihrem Platz haben.

 

Perfekt geeignet 

  • für die Gruppeneinteilung
  • als kleine Aufmerksamkeit zwischendurch
  • Belohnung für die schnellste Gruppe
  • als Geschenk für die Kinder zu Hause
  • als Erfrischung nach dem Mittagessen. 

TicTac Lilliputs als Trainings-Helfer bekommen Sie z.B. hier:

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Was ein Imkerhut mit Professionalität zu tun hat

Ich bin als Trainerin auf den Kundenkontakt spezialisiert und arbeite hauptsächlich mit dienstleistungsorientierten Unternehmen.
Bei einem meiner Trainings ist das Sinnbild des Imkerhutes entstanden, der seitdem mein ständiger Trainings-Begleiter ist. Dies möchte ich Ihnen in diesem Beitrag als Anregung näher bringen.

 

Geschult wurden Mitarbeiter eines IT-Systemhauses. Es ging in dieser Einheit darum, den Kunden zu duzen oder zu siezen.

 

Mein Teilnehmer sagte, er versuche mit dem Kunden schnell auf 'eine andere Ebene' zukommen. Ich fragte ihn wie er das meint und was er genau unter dieser 'anderen Ebene' versteht.

Heraus gekommen ist, dass er versucht ein freundschaftliches Verhältnis zu seinen Kunden zu bekommen. Und das fängt bei ihm mit dem DU an. Das Du ist natürlich grundsätzlich in Ordnung, sofern das in die Firmenphilosophien beider Parteien passt. Was mich allerdings beschäftigte, war die fehlende Distanz, die der Mitarbeiter an dieser Stelle an den Tag legte. Daher suchte ich an dieser Stelle nach einer Möglichkeit dies sichtbar zu machen.

 

Hier kam nun der Imkerhut ins Spiel.
Der Imkerhut symbolisiert meinen professionellen 'Mantel', den ich mir überziehe, sobald ich meinen Job antrete. Das Gute am Imkerhut ist, dass er von Außen und von Innen filtert. Von Außen werde emotionale Äußerungen meines Kunden gefiltert, z.B. in einem Reklamationsfall. Von innen werden meine Emotionen, Ausdrücke oder Worte gefiltert.

Das Beste an dem Imkerhut: man kann durchsehen! ICH bleibe sichtbar, auch wenn ich bestimmte Techniken in meinem Beruf anwende, bleibe ich doch ich. Man kann MICH sehen, meine Persönlichkeit. Mein Gegenüber kann mich sogar riechen. Das heißt bei aller Professionalität bleibe ich ich und muss mich nicht verstellen.

Mein MUSS in meinem Trainerkoffer!!!

Wie gefällt Ihnen das Symbol des Imkerhutes?

Welche Visualisierungen nutzen Sie?

Haben Sie Interesse an dem Imkerhut? Diesen bekommen Sie zum Beispiel hier.

 

 

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